Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Quasar</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quasar"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.tmh.player.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Quasar rootpage-Quasar skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Quasar</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<table border="0" width="300px" align="right">

<tbody><tr>
<td>


</td></tr></tbody></table>


<p>Ein <b>Quasar</b> ist der <a href="Aktiver_galaktischer_Kern" class="mw-redirect" title="Aktiver galaktischer Kern">aktive Kern</a> einer <a href="Galaxie" title="Galaxie">Galaxie</a>, der im sichtbaren Bereich des <a href="Licht" title="Licht">Lichts</a> nahezu punktförmig erscheint (wie ein <a href="Stern" title="Stern">Stern</a>) und sehr große Energiemengen in anderen <a href="Elektromagnetisches_Spektrum" title="Elektromagnetisches Spektrum">Wellenlängenbereichen</a> ausstrahlt. Der Name <i>Quasar</i> wurde vom englischen <i><span lang="en">quasi-stellar radio source</span></i> abgeleitet, was als „stern(en)artige …“ oder auch „stern(en)ähnliche <a href="Radioquelle" title="Radioquelle">Radioquelle</a>“ übersetzt werden kann.
</p><p>Die Strahlungsemission eines Quasars stammt von einer rotierenden Scheibe leuchtender Materie, der <a href="Akkretionsscheibe" title="Akkretionsscheibe">Akkretionsscheibe</a>, die ein <a href="Schwarzes_Loch#Supermassereiche_Schwarze_Löcher" title="Schwarzes Loch">supermassereiches Schwarzes Loch</a> umgibt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entdeckung_und_Namensgebung">Entdeckung und Namensgebung</h2></div>
<p>Historisch bezeichnete der Begriff kosmische Radioquellen, die in den 1950er Jahren nicht als <a href="Radiogalaxie" title="Radiogalaxie">Radiogalaxien</a> identifiziert werden konnten, sondern in optischen Beobachtungen blau und „sternförmig“ (also nicht flächig) erschienen. 1963 stellte <a href="Maarten_Schmidt" title="Maarten Schmidt">Maarten Schmidt</a> durch <a href="Spektroskopie" title="Spektroskopie">Spektralanalyse</a> fest, dass die Radioquelle <a href="3C_273" title="3C 273">3C&nbsp;273</a> kein naher Stern ist, sondern mit einer <a href="Rotverschiebung" title="Rotverschiebung">Rotverschiebung</a> von 0,158 im Bereich ferner Galaxien liegt, also nicht wirklich ein Stern, sondern nur <i>quasi</i> sternartig ist. Spätere Beobachtungen zeigten, dass die hellen sternartigen Quasare doch in die Kerne von Galaxien eingebettet sind, die aber wegen der großen Entfernung schwach erscheinen. Durch die starke Rotverschiebung aufgrund der <a href="Expansion_des_Universums" title="Expansion des Universums">Expansion des Universums</a> wurden Quasare als sehr weit entfernte Objekte erkannt. Diese Folgerung konnte seit der Entdeckung von <a href="Gravitationslinse" class="mw-redirect" title="Gravitationslinse">Gravitationslinsen</a> unabhängig bestätigt werden. Quasare wurden inzwischen bis zu einer Rotverschiebung von 7,1 entdeckt.
</p><p>Mit der im Jahr 2010 gemachten Entdeckung, dass der 1,6 Mrd. <a href="Lichtjahr" title="Lichtjahr">Lichtjahre</a> entfernte Quasar SDSS&nbsp;J0013+1523 als Gravitationslinse für eine 5,9&nbsp;Mrd. Lichtjahre dahinterliegende Galaxie wirkt, ergibt sich eine direkte Möglichkeit zur Massenbestimmung eines Quasars.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Bezeichnung <i>QSO (quasi-stellar object)</i> schließt nicht nur die klassischen <a href="Radiolaut" class="mw-redirect" title="Radiolaut">radiolauten</a> Quasare ein, sondern auch radioleise Objekte mit schwacher Radioemission, aber sonst ähnlichen Eigenschaften. Häufig wird aber der Begriff Quasar etwas ungenau für beide Klassen benutzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Physikalische_Eigenschaften">Physikalische Eigenschaften</h2></div>
<p>Quasare erscheinen trotz ihrer großen Entfernung relativ hell und gehören somit zu den leuchtkräftigsten Objekten im Universum. Nur sehr kurzzeitig hell aufleuchtende Phänomene (<a href="Supernova" title="Supernova">Supernova</a>, <a href="Gammastrahlenblitz" class="mw-redirect" title="Gammastrahlenblitz">Gammastrahlenblitz</a>) geben möglicherweise eine höhere Leistung ab. Quasare sind über weite Bereiche der elektromagnetischen Strahlung hell und haben charakteristische <a href="Elektromagnetisches_Spektrum" title="Elektromagnetisches Spektrum">Spektren</a> mit sehr breiten Emissionslinien, die in rascher Bewegung befindliches Gas anzeigen. Die leuchtende Materie kreist mit hoher Geschwindigkeit um den galaktischen Kern, dabei erfährt der Teil der Materie, der sich vom Beobachter wegbewegt, eine Rotverschiebung und der Teil, der sich auf den Beobachter zubewegt, eine Blauverschiebung. Insgesamt verbreitern sich dadurch die Spektrallinien. Photometrisch lassen sich daher Quasare von einem Stern durch die sehr breiten Spektrallinien unterscheiden.
</p><p>Quasare gehören wie die schwächeren <a href="Seyfertgalaxie" title="Seyfertgalaxie">Seyfertgalaxien</a> zur Klasse der <a href="Aktiver_galaktischer_Kern" class="mw-redirect" title="Aktiver galaktischer Kern">aktiven Galaxien</a>. Die Trennung anhand der Leuchtkraft ist rein historisch bedingt. Nach heutiger Annahme befindet sich im Zentrum aller Galaxien mit einem <a href="Bulge" title="Bulge">Bulge</a> ein sehr massereiches <a href="Schwarzes_Loch" title="Schwarzes Loch">Schwarzes Loch</a>, das mehrere Millionen bis Milliarden Sonnenmassen umfassen kann. Aktive Galaxien unterscheiden sich von anderen Galaxien dadurch, dass dieses Schwarze Loch mit der Zeit an Masse zunimmt, da Materie aus der umgebenden Galaxie (<a href="Interstellare_Materie" class="mw-redirect" title="Interstellare Materie">interstellares Gas</a> oder zerrissene Sterne) durch die <a href="Gravitation" title="Gravitation">Gravitation</a> des Schwarzen Loches angezogen wird. Dieser Vorgang des Ansammelns von Materie wird in der Astronomie <a href="Akkretion_(Astronomie)" title="Akkretion (Astronomie)">Akkretion</a> genannt. Aufgrund der <a href="Drehimpuls" title="Drehimpuls">Drehimpuls</a>­erhaltung bei der einfallenden Materie kann diese nicht direkt in das Schwarze Loch fallen, sodass sich um dieses herum eine <a href="Akkretionsscheibe" title="Akkretionsscheibe">Akkretionsscheibe</a> bildet. Durch <a href="Reibung" title="Reibung">Reibung</a> heizt sich diese Scheibe auf, wobei gleichzeitig Teile der Materie Drehimpuls verlieren und so in das Schwarze Loch fallen können. Die Emission der aufgeheizten Akkretionsscheibe ist das, was man als typische Strahlung des Quasars beobachtet. Sie kann eine <a href="Leuchtkraft" title="Leuchtkraft">Leuchtkraft</a> ähnlich der von vielen Milliarden Sternen erreichen und somit mehr Licht abstrahlen als die gesamte umgebende Wirtsgalaxie. Die leuchtkräftigsten Quasare erreichen bis über 10<sup>14</sup>-fache <a href="Sonnenleuchtkraft" title="Sonnenleuchtkraft">Sonnenleuchtkraft</a>.
</p><p>Die Beobachtung des Quasars <a href="Q0957%2B561" title="Q0957+561">Q0957+561</a> legt nach David Shiga nahe, dass dieser kein Schwarzes Loch im Zentrum enthält.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wird durch die Forscher als ein Magnetospheric eternally collapsing object (kurz MECO) bezeichnet.
</p><p>Sofern die Akkretionsscheibe über ein starkes Magnetfeld verfügt, wird ein kleiner Anteil des Materiestromes in zwei Teile gerissen und in Bahnen entlang der Feldlinien des Magnetfeldes gezwungen. Anschließend werden beide Ströme senkrecht zur Ebene der Akkretionsscheibe (einer auf jeder Seite) mit <a href="Relativit%C3%A4tstheorie" title="Relativitätstheorie">relativistischer</a> Geschwindigkeit in die umgebende Galaxie und den weiteren Weltraum abgestoßen. Diese <a href="Jet_(Astronomie)" title="Jet (Astronomie)">Jets</a> können im <a href="Radiowelle" title="Radiowelle">Radiowellen</a>­längenbereich beobachtet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nutzung_als_Referenzsystem">Nutzung als Referenzsystem</h2></div>
<p>Quasare sind sehr hell, sodass sie auf große Entfernungen sichtbar sind. Zugleich sind sie sehr weit entfernt, sodass ihre Bewegung am Himmel vernachlässigbar klein und faktisch nicht mehr messbar ist. Diese Eigenschaft wird genutzt, um aus den Quasaren ein Referenzsystem aufzubauen. Der <a href="International_Celestial_Reference_Frame" title="International Celestial Reference Frame">International Celestial Reference Frame</a> (ICRF) ist ein Katalog von Quasaren und anderen Objekten, deren Positionen in einem aufwendigen Verfahren mit Radioteleskopen über viele Jahre mittels Interferometrie (<a href="Very_Long_Baseline_Interferometry" title="Very Long Baseline Interferometry">VLBI</a>) auf ca. 30&nbsp;µas (Mikro<a href="Bogensekunden" class="mw-redirect" title="Bogensekunden">bogensekunden</a>) genau vermessen wurde. Dieser Katalog lässt sich als Bezugssystem für astronomische Kataloge und für die <a href="Geod%C3%A4sie" title="Geodäsie">Geodäsie</a> einsetzen. Der ICRF3 enthält 4.536 extragalaktische Radioquellen.
Mit den durch die Gaia-Mission gewonnenen Daten wurden mehrere Versionen des <a href="Gaia_Celestial_Reference_Frame" title="Gaia Celestial Reference Frame">Gaia Celestial Reference Frame</a> veröffentlicht. Dieser Referenzrahmen wurde benutzt, um die Objekte der Gaiakataloge auszurichten. GCRF3 enthält 1.614.173 Quasare, die im optischen Bereich erfasst wurden. Der Katalog enthält damit wesentlich mehr Referenzpunkte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vereinheitlichtes_Modell_zur_Klassifikation">Vereinheitlichtes Modell zur Klassifikation</h2></div>
<p>Yue Shen und Luis C. Ho fanden ein Modell zur vereinheitlichten Beschreibung vielfältiger Quasar-Erscheinungsformen. Quasare strahlen unterschiedlich viel Strahlung ab, die in ganz verschiedenartigen Spektrallinien auftritt. Auch bei nahezu massegleichen Quasaren findet man im Spektrum völlig verschiedene Emissionslinien. Als vereinheitlichende Parameter schlugen Shen und Ho vor, zu untersuchen, wie viel und wie schnell Materie in das Schwarze Loch fällt sowie von welcher Blickrichtung man den Quasar beobachtet und seine Emissionslinien erhält. Bedeutsam ist dabei die Orientierung der Rotationsachse des Schwarzen Lochs und damit die Lage der Akkretionsscheibe relativ zur Blickrichtung von der Erde. Dank der 1926 von <a href="Arthur_Stanley_Eddington" title="Arthur Stanley Eddington">Arthur Stanley Eddington</a> beschriebenen <a href="Eddington-Grenze" title="Eddington-Grenze">Eddington-Grenze</a> und der Eddington-Akkretionsrate, des Verhältnisses der Menge einfallender Materie zur abgestrahlten Energie des Quasars, lässt sich bei bekannter Entfernung die Masse des Materie verschlingenden Objekts abschätzen und die Masse des Quasars ermitteln.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Blazar">Blazar</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Blazar" title="Blazar">Blazar</a></i></div>
<p>Den Typus des <i>optically violent variable quasar / OVV quasar,</i> der Quasare mit besonders raschen und starken Helligkeitsvariationen, rechnet man zusammen mit den <a href="BL_Lac-Objekte" class="mw-redirect" title="BL Lac-Objekte">BL-Lac-Objekten</a> (sehr hellen, sternähnlich erscheinenden Objekten, die aus einem sehr massereichen Schwarzen Loch bestehen, das durch die zum Absturz gebrachte Materie polarisierte Strahlung mit starker Helligkeitsvariation emittiert) zur Gruppe der sogenannten <i>Blazare.</i> Bei ihnen geht man von einem Winkel zwischen Beobachtungsrichtung und Jetachse von höchstens wenigen Grad aus. Durch relativistische Effekte können bei diesen Objekten die fast mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zulaufenden Jets auch in den höchstenergetischen Bereichen des Spektrums „gesehen“ werden. Durch das extrem schnelle Abströmen der Materiejets kommt es im Kernbereich mancher Quasare zu einem Unterdruck, relativistische Inversion genannt. Die unregelmäßige Akkretion neuer Materie verstärkt die Variabilität. Mit den Experimenten EGRET (<a href="Elektronenvolt" title="Elektronenvolt">GeV</a>-Bereich) und COMPTEL (MeV-Bereich) auf dem <a href="Compton_Gamma_Ray_Observatory" title="Compton Gamma Ray Observatory">Compton Gamma Ray Observatory</a> wurden zehn Objekte gefunden, die in beiden Bereichen des Spektrums leuchten. Eine ähnliche Verknüpfung wie zwischen Quasaren und Blazaren wird zwischen Quasaren und Radiogalaxien vermutet, bei denen die Jetachse fast senkrecht zur Beobachtungsachse liegt. Diese Beziehungen sind Beispiele „vereinheitlichter“ Modelle, in denen verschiedene Arten aktiver Galaxienkerne durch unterschiedliche Beobachtungsrichtungen auf gleichartige Objekte erklärt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besondere_Entdeckungen">Besondere Entdeckungen</h2></div>
<ul><li>1998 wurde der besonders lichtstarke Quasar <a href="APM_08279%2B5255" title="APM 08279+5255">APM 08279+5255</a> entdeckt. Er erzeugt atypische Dreifachbilder, enthält eines der größten Schwarzen Löcher und wird von einer sehr großen Menge Wasser umkreist.</li>
<li>2013 entdeckten Astronomen den Quasar <a href="SDSS_J010013.02%2B280225.8" title="SDSS J010013.02+280225.8">SDSS J010013.02+280225.8</a> (verkürzt SDSS J0100+2802) aus dem <a href="Sternkatalog" title="Sternkatalog">Katalog</a> des <a href="Sloan_Digital_Sky_Survey" title="Sloan Digital Sky Survey">Sloan Digital Sky Survey</a> (SDSS). Er ist etwa 12,8&nbsp;Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt (<a href="Entfernungsma%C3%9F#Laufzeitentfernung" class="mw-redirect" title="Entfernungsmaß">Lichtweg</a>) und enthält ein extrem massereiches Schwarzes Loch von 12,9 Milliarden Sonnenmassen aus einer Zeit, als das Universum weniger als 900 Millionen Jahre alt war. Diese Entdeckungen ermöglichen Einblicke in das Wachstum von Schwarzen Löchern und Galaxien im jungen Universum.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2021 entdeckte das Team um Feige Wang von der <a href="University_of_Arizona" title="University of Arizona">University of Arizona</a> den bisher fernsten und ältesten Quasar J0313-1806. Er ist 13,03 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt und besteht aus einem <a href="Schwarzes_Loch" title="Schwarzes Loch">Schwarzen Loch</a> mit einer Masse von 1,6 Milliarden Sonnenmassen. Das Alter von nur ~670 Millionen Jahre nach dem Urknall wurde mithilfe der <a href="Rotverschiebung" title="Rotverschiebung">kosmologischen Rotverschiebung</a> ermittelt, deren Wert <i>z=7,642</i> beträgt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2024 wurde mit J0529-4351 der bislang hellste Quasar entdeckt. Das Objekt von ca. 17 Milliarden Sonnenmassen strahlt eine Leistung von <span style="white-space:nowrap"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r198372224">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .numericFormat-1000::after{content:"."}.mw-parser-output .numericFormat-minus>span,.mw-parser-output .numericFormat-dec>span{position:absolute;left:-10000px;top:auto;width:1px;height:1px;overflow:hidden}.mw-parser-output .numericFormat-minus::after{content:"−"}.mw-parser-output .numericFormat-dec::after{content:","}.mw-parser-output .numericFormat-fractpart{margin-right:0.2em}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r252749370">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .numericFormat-multiply{background-position:center;background-repeat:no-repeat;border-radius:0.2em;color:transparent!important;display:inline-block;line-height:0.2em;margin-left:0.3em;margin-right:0.15em;width:0.2em}.mw-parser-output .numericFormat-10::before{content:"10"}.mw-parser-output .numericFormat-10 sup{margin-left:0.12em}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>2<span class="numericFormat-multiply" style="background-color:var(--color-base, #202122)">e</span><span class="numericFormat-10"><sup>41</sup></span> W</span> ab.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Briefmarken">Briefmarken</h2></div>
<p>Mit dem <a href="Erstausgabetag" class="mw-redirect" title="Erstausgabetag">Erstausgabetag</a> 1. Juli 2019 gab die <a href="Deutsche_Post_AG" title="Deutsche Post AG">Deutsche Post AG</a> in der Serie <i>Astrophysik</i> ein Postwertzeichen im <a href="Nennwert" title="Nennwert">Nennwert</a> von 110 Eurocent mit der Bezeichnung <i>Schwarzes Loch&nbsp;/ Quasar</i> heraus. Der Entwurf stammt von der Grafikerin Andrea Voß-Acker aus Wuppertal.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Astronomische_Objekte" class="mw-redirect" title="Astronomische Objekte">Astronomische Objekte</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Joseph S. Miller: <i>Astrophysics of active galaxies and quasi-stellar objects.</i> University Science Books, Mill Valley CAL 1985, ISBN 0-935702-21-0.</li>
<li>Volker Beckmann, Chris R. Shrader: <i>Active Galactic Nuclei</i> (= <i>Physics textbook</i>). <a href="Wiley-VCH_Verlag" title="Wiley-VCH Verlag">Wiley-VCH</a>, Weinheim 2012, ISBN 978-3-527-41078-1.</li>
<li>J. Chris Blades: <i>QSO absorption lines – probing the universe.</i> Cambridge University Press, Cambridge 1988, ISBN 0-521-34561-8.</li>
<li><a href="Geoffrey_Burbidge" title="Geoffrey Burbidge">Geoffrey Burbidge</a>, <a href="Margaret_Burbidge" title="Margaret Burbidge">Margaret Burbidge</a>: <i>Quasi-stellar objects.</i> Freeman, San Francisco 1967.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dokumentationen">Dokumentationen</h2></div>
<ul><li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ardmediathek.de/video/alpha-centauri/was-ist-ein-quasar/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAxN1dPMDAwNTQ2QTA">Was ist ein Quasar?</a></i> aus der Fernseh-Sendereihe <i><a href="Alpha-Centauri" title="Alpha-Centauri">alpha-Centauri</a></i> <span style="white-space:nowrap">(ca. 15 Minuten)</span>. Erstmals ausgestrahlt am 12. Mär. 2000.</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ardmediathek.de/video/alpha-centauri/was-ist-ein-blazar/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAxNldPMDA2MDkyQTA">Was ist ein Blazar?</a></i> aus der Fernseh-Sendereihe <i><a href="Alpha-Centauri" title="Alpha-Centauri">alpha-Centauri</a></i> <span style="white-space:nowrap">(ca. 15 Minuten)</span>. Erstmals ausgestrahlt am 26. Apr. 2006.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-universum-eine-reise-durch-raum-und-zeit-quasare-100.html"><i>Das Universum - Eine Reise durch Raum und Zeit: Quasare.</i></a> TV-Dokumentation von Stephen Marsh, <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a> 2017 für Science Channel U.S.; deutsche Synchronfassung <a href="ZDF" title="ZDF">ZDF</a> 2021.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Quasars?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Quasare</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Quasar" class="extiw external" title="wikt:Quasar">Wiktionary: Quasar</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Robert Antonucci: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/alias/astronomie/kein-verstaendnis-fuer-quasare/1187922">Kein Verständnis für Quasare.</a></i> In: <i>Spektrum.de.</i> 13.&nbsp;März 2013. Deutsche Übersetzung, Originaltitel: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nature.com/nature/journal/v495/n7440/full/495165a.html">Quasars still defy explanation.</a></i> In: <i>Nature 495.</i> 2013, S.&nbsp;165–167.</li>
<li>Rainer Kayser: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/astro/news/2012/quasare-wohin-verschwinden-die-gaswolken/">Quasare: Wohin verschwinden die Gaswolken?</a>.</i> In: <i>Welt der Physik.</i> 5.&nbsp;Oktober 2012.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cdsarc.u-strasbg.fr/viz-bin/VizieR-3?-source=VII/248">VizieR-Katalog.</a> Auf: <i>cdsarc.u-strasbg.fr</i>; zuletzt abgerufen am 15. August 2024.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.eso.org/public/germany/news/eso1247/">Biggest Black Hole Blast Discovered.</a></i> In: <i><a href="Europ%C3%A4ische_S%C3%BCdsternwarte" title="Europäische Südsternwarte">ESO.org.</a></i> 28.&nbsp;November 2012, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.eso.org/public/germany/images/eso1247a/">Artist’s impression of the huge outflow ejected from the quasar SDSS J1106+1939.</a></i> In: <i>ESO.org.</i> 28.&nbsp;November 2012, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/SDSS_J1106%2B1939" class="extiw external" title="en:SDSS J1106+1939">SDSS J1106+1939.</a></i> Eintrag in der englischsprachigen Wikipedia.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Tilmann Althaus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/news/ein-quasar-als-gravitationslinse/1040277">Schwerkraft. Ein Quasar als Gravitationslinse.</a></i> In: <i><a href="Spektrum_der_Wissenschaft" title="Spektrum der Wissenschaft">Spektrum.de.</a></i> 26.&nbsp;Juli 2010, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">F. Courbin, S. G. Djorgovski, G. Meylan u.&nbsp;a.: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.astro.caltech.edu/~george/qsolens/">Discovery of an Unusual Gravitational Lens.</a></i> In: <i>Astro.Caltech.edu.</i> Abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">David Shiga: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.newscientist.com/article/dn9620-mysterious-quasar-casts-doubt-on-black-holes/">Mysterious quasar casts doubt on black holes.</a></i> Alternatives Quasarmodell. In: <i>NewScientist.com.</i> 27.&nbsp;Juli 2006, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Yue Shen, Luis C. Ho: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nature.com/articles/nature13712">The diversity of quasars unified by accretion and orientation.</a></i> In: <i>Nature.</i> Band 513, S.&nbsp;210–213. 10.&nbsp;September 2014, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Harald Zaun: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Geheimnisvolle-gigantische-Leuchtfeuer-aus-kosmischer-Urzeit-3367328.html">Geheimnisvolle gigantische Leuchtfeuer aus kosmischer Urzeit.</a></i> In: <i>Heise.de.</i> 14.&nbsp;September 2014, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Xue-Bing Wu, F. Wang, X. Fan, W. Yi, W. Zuo, Fuyan Bian u. a.: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nature.com/articles/nature14241">An ultraluminous quasar with a twelve-billion-solar-mass black hole at redshift 6.30.</a></i> In: <i>Nature.</i> Band 518, Nr.&nbsp;7540, S.&nbsp;512–5, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25719667?dopt=Abstract">PMID 25719667</a>. 25.&nbsp;Februar 2015, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Bram Venemans: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/news/ein-riese-im-jungen-universum/1334460">Schwarze Löcher. Ein Riese im jungen Universum.</a></i> In: <i>Spektrum.de.</i> 25.&nbsp;Februar 2015, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Davide Castelvecchi: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nature.com/news/young-black-hole-had-monstrous-growth-spurt-1.16989">Young black hole had monstrous growth spurt. Super-massive object found in early Universe tests theories of cosmic evolution.</a></i> In: <i>Nature.com.</i> 25.&nbsp;Februar 2015, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/news/quasar-astronomen-entdecken-das-bisher-aelteste-bekannte-schwarze-loch/1818209"><i>Quasar: Astronomen entdecken bislang ältestes Schwarzes Loch.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23.&nbsp;Januar 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AQuasar&amp;rft.title=Quasar%3A+Astronomen+entdecken+bislang+%C3%A4ltestes+Schwarzes+Loch&amp;rft.description=Quasar%3A+Astronomen+entdecken+bislang+%C3%A4ltestes+Schwarzes+Loch&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Fquasar-astronomen-entdecken-das-bisher-aelteste-bekannte-schwarze-loch%2F1818209&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Feige Wang, Jinyi Yang, Xiaohui Fan, Joseph F. Hennawi, Aaron J. Barth, Eduardo Banados, Fuyan Bian, Konstantina Boutsia, Thomas Connor, Frederick B. Davies, Roberto Decarli, Anna-Christina Eilers, Emanuele Paolo Farina, Richard Green, Linhua Jiang, Jiang-Tao Li, Chiara Mazzucchelli, Riccardo Nanni, Jan-Torge Schindler, Bram Venemans, Fabian Walter, Xue-Bing Wu, Minghao Yue: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">A Luminous Quasar at Redshift 7.642</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Astrophysical Journal</cite>. 907. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 14.&nbsp;Januar 2021, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222041-8213%22&amp;key=cql">2041-8213</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>L1</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.3847/2041-8213%2Fabd8c6">10.3847/2041-8213/abd8c6</a></span>, <a href="ArXiv" title="ArXiv">arxiv</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://arxiv.org/abs/2101.03179">2101.03179</a> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/abd8c6">iop.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Quasar&amp;rft.atitle=A+Luminous+Quasar+at+Redshift+7.642&amp;rft.au=Feige%26%2332%3BWang%2C%26%2332%3BJinyi%26%2332%3BYang%2C%26%2332%3BXiaohui%26%2332%3BFan%2C+...&amp;rft.date=2021-01-14&amp;rft.doi=10.3847%2F2041-8213%2Fabd8c6&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2041-8213&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=The+Astrophysical+Journal&amp;rft.pages=L1&amp;rft.volume=907.+Jahrgang" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nadja Podbregar: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scinexx.de/news/kosmos/astronomen-entdecken-leuchtstaerksten-quasar/"><i>Astronomen entdecken leuchtstärksten Quasar.</i></a> In: <i>scinexx.de.</i> 20.&nbsp;Februar 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AQuasar&amp;rft.title=Astronomen+entdecken+leuchtst%C3%A4rksten+Quasar&amp;rft.description=Astronomen+entdecken+leuchtst%C3%A4rksten+Quasar&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.scinexx.de%2Fnews%2Fkosmos%2Fastronomen-entdecken-leuchtstaerksten-quasar%2F&amp;rft.creator=Nadja+Podbregar&amp;rft.date=2024-02-20&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Andrea Voß-Acker: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/drei-galaktische-briefmarken-aus-wuppertal_aid-39817009">Drei galaktische Briefmarken aus Wuppertal.</a></i> In: <i>Wuppertaler-Rundschau.de.</i> 2.&nbsp;Juli 2019, abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2020.</span>
</li>
</ol></div>

<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4136468-5">4136468-5</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-08-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Quasar&amp;oldid=259240085">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>